Lean Administration angewendet: Der Rekrutierungsprozess (Teil 1)

Lean Administration angewendet: Der Rekrutierungsprozess (Teil 1)

Angesichts des drohenden Fachkräftemangel erhöhen viele Unternehmen ihre Bemühungen um interessante Kandidaten zu gewinnen. Was auffällt ist, dass nach der ersten Kontaktaufnahme dem weiteren Ablauf kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Da werden Kandidaten lange im unklaren gelassen was aus ihrer Bewerbung geworden ist und von Transparenz über den Status – den wir inzwischen schon bei jeder Postsendung haben – ist man weit entfernt.  Und mit dem Risiko, dass der Kandidat zwischenzeitlich beim Wettbewerber zusagt.

Weitergabe der Bewerbungsunterlagen

Ohne Prozessmanagement

Das ist ein klassischer Fall für den Einsatz der Wertstrommethode.  Der Einstellungsprozess ist in den meisten Fällen durch viele beteiligte Funktionen und entsprechende Schnittstellen gekennzeichnet, deshalb oft die lange Durchlaufzeit. Bei der Wertstromaufnahme beschreiben alle beteiligten Funktionen gemeinsam (Schwerpunkt) ihre tatsächlichen Arbeitsabläufe im Bewerbungsverfahren ab und bilden diese auf den sogenannten ‚Schwimmbahnen‘ ab. Jede Schwimmbahn repräsentiert dabei eine beteiligte Funktion. In der Regel führt schon dieser Austausch zu deutlichen Verbesserungen  durch ein gemeinsames Prozessverständnis. Auf der Basis dieser ersten Wertstromaufnahme werden dann Maßnahmen für die weitere Optimierung des Prozesses erarbeitet.

Ein Gedanke zu „Lean Administration angewendet: Der Rekrutierungsprozess (Teil 1)

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