Zufriedene Mitarbeiter durch Lean (2): Glücklich durch Erfolgserlebnisse

Erfolgserlebnsisse machen glücklich und stärken unser Selbstwertgefühl und Wohlbefinden.Dem Kunden genau das liefern, was er braucht oder die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt  zu haben, das lässt uns spüren, das unsere Arbeit gebraucht wird und trägt zur Arbeitszufriedenheit bei.

Leider können Mitarbeiter oft nicht so agieren, wie sie es gerne würden. Ein paar Beispiele: der Bahnschaffner, der im Falle eines Zugstillstandes selber nicht Bescheid weiß und den Reisenden nicht weiterhelfen kann, der Telkommitarbeiter an der Hotline, der versuchen muss, technische Probleme auszubaden, die er selber nicht versteht. Der Innendienstler, der bei einer Kundenanfrage ewig herumtelefonieren muss, um überhaupt den richtigen Ansprechpartner zu finden…… Die Liste ließe sich ewig fortsetzen. In einer Position zu sein, in der man Kunden helfen oder beraten soll, dann aber nicht über ausreichende oder richtige Informationen verfügt, dass verursacht Stress.  In vielen Unternehmen beobachtet man, dass die Mitarbeiter sich wie in einem Hamsterrad abmühen, aber defniniv nicht über die richtigen Instrumente verfügen, um ihre Aufgaben wirklich erfolgreich erledigen zu können.Stress und Frust sind hier natürlich vorprogrammiert.

Lean Management schafft hier Abhilfe. Gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitern geht man zunächst durch die Prozesse im Unternehmen und setzt dabei die Brille des Kunden auf. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass jeder Mitarbeiter optimal seine Aufgabe erfüllen kann. Im Lean Administration werden beispielweise die Informationsflüsse so verbessert , dass jeder genau die Daten zur Verfügung hat, die er für  die Betreuung seiner Kunden braucht. Und eins ist sicher: die Erfolgselebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen. Und eine Win – Win Sitation auf allen Ebenen: den Mitarbeitern macht die Arbeit Spaß, die Kunden werden besser bedient und letztendlich steigt auch die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Unternehmens.

Fortsetzung folgt: (3) Fähigkeiten der Mitarbeiter richtig einsetzen

 

 

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