Fallbeispiele

categories (9 Posts)

Mit exzellentem Rekrutierungsprozess zu Top-Mitarbeitern: keine Absagen mehr von Wunsch Kandidaten wegen umständlicher Bewerbunsprozesse

Fachkräfte sind immer weniger bereit, bei der Jobsuche lang auf die Entscheidung des Unternehmens zu warten. Ein gut funktionierender Rekrutierungsprozess wird deshalb zum Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Mitarbeiter. Erstaunlich hierbei ist die oft zu beobachtende Diskrepanz zwischen dem Marketingaufwand bei der Suche nach den besten Kandidaten und dem sich daran anschließenden Bewerbungsprozess. So nach dem Motto: kaum hat der Bewerber sein Interesse bekundet, muss er nicht weiter umworben werden. Die Bewerbung verschwindet in einem dunklen Bewerbungsnirwana und irgendwann  kommt eine Einladung oder die Absage, falls man überhaupt eine Antwort erhält.
Gerade angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels sollte der Rekrutierungsprozess zur Chefsache im HR werden. Schnelligkeit und Transparenz sind die wichtigsten Anforderungen der Bewerber. Nehmen wir mal den Paketversand als Beispiel: warum sollte man nicht online den Status seiner Bewerbung abfragen können? Voraussetzung hierfür ist jedoch ein transparenter Prozesse mit eindeutiger Aufgaben- und Rollenverteilung.
Die Herausforderung im Bewerbungsprozess besteht darin, die

Warum wir Lean Management dringender brauchen denn je: Experten warnen vor Überhitzung der deutschen Wirtschaft.

Der Sachverständigenrat der Bundesregierung warnt vor einer Überauslastung der deutschen Wirtschaft. Neben den damit verbunden positiven Auswirkungen wie Rückgang der Arbeitslosigkeit kann dieses Wachstum aber auch problematisch werden. Wenn Aufträge aufgrund von Engpassen nicht ausgeführt werden können, ist mit Preissteigerung zu rechnen und langfristig sogar mit einer Inflation.
Auf den ersten Blick scheinen die Möglichkeiten der Unternehmen begrenzt. Fehlende Ressourcen kann niemand ‚herbeizaubern‘. Die Erfahrung aus langjähriger und branchenübergreifender Beratungspraxis zeigt aber, dass es noch jede Menge ungehobene Potentiale zur Verbesserung der Abläufe und der Produktivität gibt.

Da werden ganze Abteilungen mit Aufgaben bedacht, die nach Abschluss keine Verwendung mehr finden.
Prozesse sind derart unabgestimmt, dass nach einer einzigen Prozess-aufnahme mit den betroffenen Mitarbeitern die Durchlaufzeit um 50% und die Produktivität sogar um 35% gesteigert werden konnten.
In Serviceabteilungen sind die Aufgaben und Ansprechpartner nicht klar zugeordnet, was zu regelmäßigem Chaos führt.
Eine TSA (Tätigkeitsstrukturanalyse) in einem Servicecenter ergab, dass die Mitarbeiter im Schnitt 43

Zufrieden Mitarbeiter durch Lean (6): Produktive Besprechungskultur

In mehreren Studien wurde nachgewiesen, das Mitarbeiter in deutschen Unternehmen durchschnittlich 19% ihrer Arbeitszeit in Besprechungen verbringen. Von den in diesen Besprechungen geplanten To – Do’s werden aber nur gut die Hälfte tatsächlich umgesetzt. Eigene Schätzungen aus mehreren großen Unternehmen liegen sogar deutlich höher.  Auch betrachten Mitarbeiter im Schnitt fast die Hälfte der Zeit, die sie in Besprechungen verbringen, als Verschwendung. Ursache dafür sind in der Regel die fehlende Planung, Vorbereitung und Moderation der Besprechungen. Falsche oder zu große Teilnehmerzahl sowie Unpünktlichkeit sind weitere Ursachen für die mangelnde Effizienz von Besprechungen. Die Teilnahme an solchen Meetings – gerade bei hoher Arbeitsbelastung der Mitarbeiter –  führt oft zu Frustration und trägt in der Regel nicht zur Arbeitszufriedenheit bei. Die Verbesserung der Besprechungskultur im Unternehmen bedeutet demnach nicht nur eine Effizienzsteigerung für das Unternehmen, sondern trägt gleichzeitig auch zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.
Die Einführung von Lean Administration beinhaltet in der Regel auch die Optimierung

Zufriedene Mitarbeiter durch Lean (2): Glücklich durch Erfolgserlebnisse

Erfolgserlebnsisse machen glücklich und stärken unser Selbstwertgefühl und Wohlbefinden.Dem Kunden genau das liefern, was er braucht oder die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt  zu haben, das lässt uns spüren, das unsere Arbeit gebraucht wird und trägt zur Arbeitszufriedenheit bei.

Lean Administration angewendet: Der Rekrutierungsprozess (Teil 2)

Wie geht es nun weiter? Wie gesagt sorgt bereits die gemeinsame Aufnahme des tatsächliche gelebten Prozesses bereits für einige ‘AHA – Effekte’: oft wird hier ersteinmal verstanden, was die Kollegen machen und was sie überhaupt für ihre Arbeit brauchen.  Nachdem nun der Wertstrom vorliegt inklusive aller Probleme wie Rückfragen, Störungen usw. kann man schrittweise mit der Optimierung starten.

Man geht dazu durch die einzelnen Störungen durch und klärt die Problemursachen. Bei komplexeren Fragestellungen

Umfrage zu Lean Administration

Im vergangenen Jahr hat Saheb Consulting eine Unternehmensbefragung zum Thema ‘Lean Administration’ durchgeführt. Ziel der Umfrage war zu zeigen, welcher Nutzen mit der Implementierung verbunden ist und wo die größten Hindernisse liegen. Teilgenommen haben 60 Unternehmen. Die Ergebnisse überraschen nicht: es wird wieder deutlich, wie viele Potentiale mit Lean Administration gehoben werden können, aber auch, dass dazu ein langfristige Planung notwendig ist. Die Ergebnisse im einzelnen hier:
Umfrageergebnisse Lean Administrationpdf

Lean Administration angewendet: Der Rekrutierungsprozess (Teil 1)

Lean Administration angewendet: Der Rekrutierungsprozess (Teil 1)
Angesichts des drohenden Fachkräftemangel erhöhen viele Unternehmen ihre Bemühungen um interessante Kandidaten zu gewinnen. Was auffällt ist, dass nach der ersten Kontaktaufnahme dem weiteren Ablauf kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Da werden Kandidaten lange im unklaren gelassen was aus ihrer Bewerbung geworden ist und von Transparenz über den Status – den wir inzwischen schon bei jeder Postsendung haben – ist man weit entfernt.  Und mit dem Risiko, dass der Kandidat zwischenzeitlich beim Wettbewerber zusagt.
Weitergabe der Bewerbungsunterlagen

Das ist ein klassischer Fall für den Einsatz der Wertstrommethode.

Wozu braucht man die Arten der Verschwendung?

Die Frage wird immer wieder gestellt: wozu ist die Klassifizierung nach Verschwendungsarten notwendig? Man kann doch auch durch so entdecken wo es Verschwendung gibt. Das ist natürlich prinzipiell richtig. Aber die Kategorisierung hilft uns – wie so vieles bei dem Lean Management – systematisch und strukturiert vorzugehen ohne wichtiges zu vergessen. Oft hat man sich im beruflichen Alltag an viele Dinge gewöhnt und registriert gar nicht mehr, wie vieles davon eigentlich überflüssig ist und abgeschafft werden sollte. Wenn man in dieser Situation systematisch mit dem Katalog der Verschwendungsarten durch das Büro geht und die Arbeitsabläufe checkt, wird man vielen entdecken, was vielleicht sonst unentdeckt geblieben wäre. Machen Sie das mal: Nutzen Sie das Formular (siehe Downloadbereich ), notieren Sie was auffällt, am besten natürlich gemeinsam mit den Mitarbeitern. Und Sie werden sehen – der erste Schritt zur Verbesserung ist damit gemacht.
Nach und nach werden hier die Verschwendungsarten in einer kleinen

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit im Datenschutz ändern.

Zurück